Zeichendeutung (und Wortgeschichten)

 

Hallo mein Freund,

auf meiner inneren Reise kam ich immer wieder der Frage nahe, warum ein Buchstabe genau so aussieht, wie er nunmal gerade aussieht. Augenblicklich erscheinen in meinem Geiste Antworten, die ich hier mit Euch teilen mag. Ich betrachte einen jeden Buchstaben aus der Sicht einer aufsteigenden Kundalini-Energie-Säule, wobei das „I“ vom „I-ch“ den geheilten Idealzustand darstellt – das Geistige ist über die Kundalini mit dem Irdischen auf kürzestem Wege verbunden.

Ferner differenziere ich zwischen links(weiblich), rechts(männlich) und zentriert (androgyn) , sowie oben (Geist), unten (Materie) und der Mitte (Herz bzw. Emotionen). Ich mag möglicherweise nicht immer perfekt den Nagel auf den Kopf getroffen haben, aber grundsätzlich glaube ich, die tatsächlichen Ur-Antworten auf die Frage der ursächlichen Bedeutung von Buchstaben gefunden zu haben. Natürlich bin ich für eine Rückmeldung von Dir offen. Ich glaube daran, dass es nur eine Wahrheit gibt und das wir diese im ganzheitlichen Austausch miteinander finden werden.

Und nun lass Dich auf eine hoch interessante geistige Reise ein:

A„, „a

Die zwei eher aufrechten Balken des „A“ symbolisieren zwei Individualitäten (also ein I-ch und ein weiteres I-ch), die sich im Geiste und im Herzen verbunden haben. Bedenke, dass das „A“ in einigen Schriftarten oben einen wagerechten Verbindungsbalken hat, sodass beide „I“s perfekt senkrecht bleiben. Im Geiste sind sie direkt vereint und im Herzen besteht ebenfalls ein direkter Austausch. Das „A“ wird auch von vielen Menschen als der Buchstabe der Liebe verstanden. Wenn Du „A“ sprichst, dann erfährt Dein Energiekörper eine ganzheitliche Öffnung. Probiere es doch einmal.
Das kleine „a“ hat eine eher männliche Basis, wodurch die Liebe eine Richtung bekommt, nämlich zum Weiblichen hin.

B„, „b

Das „B“ ist die gesündere Form des „D“. Es ist hier ein starkes weibliches (linksseitiges) „I“, welches ein weniger starkes männliches „I“ rechts neben sich hat und irgendwie an sich heran zieht. Alle drei Ebenen (Geist, Herz, Materie) werden bei dieser Anziehung einbezogen, wodurch eine b-aldige B’Gegnung geschehen wird. Worte, wie „Bitte“, „Beten“, „Buch“ oder „Bruder“ kommen in den Sinn. Jedesmal ist es der Anfang einer ganzheitlichen Begegnung.

„C“

Das „C“ ist wie das „S“ eher ein versucht manipulativer Buchstabe. Es ist kein wirklich aufrichtiges „I“, sondern eher eines, dass sich selbst sogar verbiegt, um nach rechts eine Wirkung anzubieten. Aber ohne die Herzensebene, und vor allem ohne eigene gute Anbindung an Geist und Materie, kann es nur ein zeitweiliges Unterfangen sein. Worte wie „Chiffrieren“, „Cäsar“, „Censur“ oder „Chemie“ kommen in den Sinn. All diese Begriffe verkörpern nur zeitlich begrenzte Schein-Lösungen.

„D“, „d“

Das „D“ ist ein weibliches „I“, welches offenkundig stärker (interessanter) ist, als das rechts daneben stehende unsichere männliche „I“. Sowohl geistig als auch materiell wird das benachbarte männliche „Ich“ ansich heran gelockt. Das „D“ ist somit ein guter Anfangsbuchstabe für geistige und materielle D-ominanz. Worte, wie „Du“ und „Dame“ und „Dienen“ kommen in den Sinn. Nur wer innere Stärke hat, kann es wagen, jemanden in D-irektheit mit Du anzusprechen. Das „u“ nach dem „D“ deutet eine sehr materielle Kontaktaufnahme an. Im Vergleich dazu ist das „S“ und das „B“ auch sehr interessant.
Beim „d“ scheint es andersherum zu sein. Hier geht der Einfluß vom männlichen Ich aus.

„E“

Das „E“ ist ein sehr aktives weibliches „I“. Es ist selbst stark mit Geist und Materie verbunden und öffnet sich mutig auf materieller, herzlicher und geistiger Ebene nach „vorne“, wobei mit „vorne“ eine rechtsseitige Öffnung angedeutet ist, also eine Öffnung in Richtung Ratio, Aktivität, Männlichkeit. Das Wort „Elektrizität“ kommt sofort in den Sinn. Auf jeden Fall beginnen ganzheitliche (alles einbeziehende, absolute) Wörter mit „E“, so wie Ehre, Ende, Ernst oder „Ekel“. Wer sich ekelt, hat damit (noch) eine absolute Grenze gegenüber „etwas“ in sich.

„F“

Das „F“ ist ebenfalls ein sehr stabiles oben und unten angebundenes weibliches „I“, dass sich nach rechts hin öffnet, jedoch auf materieller Ebene komplett bei sich bleibt, wie das Wort „F-uß“ wundervoll darstellt. Wie ein Baum kommt das „F“ aus der irdischen Materie und bietet Herz und Geist an. Der eigene Stand wird im möglichen Kontakt mit anderen „I“s nicht zur Verfügung gestellt. Da jedoch das Herz offen ist (Balken auf Herzensebene), ist eine liebevolle Begegnung möglich. Jedoch ist diese Begegnung nur mit solchen „I“s dauerhaft möglich, die Ihrerseits bereits einen hinreichend f-esten Stand gefunden haben.

„G“

Das „G“ ist ein noch eindringlicheres weibliches „I“ als das „C“. Während das „C“ nur das materielle und geistige Angebot darstellt, dringt das „G“ in das benachbarte männliche „I“ bereits auf materieller ebene selbstsicher ein. Aber nicht nur das – es schafft es sogar, beim benachbarten männlichen „I“ mittels geistiger Beeinflussung die Anbindung zwischen Oben und Unten auf Herzensebene zu unterbrechen und alle aufsteigende Erdenergie vorerst zu sich selbst zu richten. Worte, wie „Gegen“ oder „EGO“ kommen in den Sinn. Das „EGO“ ist ein „I“, dass vermittels anfänglicher ganzeitlicher Offenheit („E“ – Geist, Herz, Materie) mit der Zeit nach und nach das benachbarte „I“ für sich zu vereinnahmen versucht („G“) und sich erhofft, dass dies in einer Beziehung ohne individuelle geistige und materielle Anbindung und sogar auch ohne Herzensebene funktionieren könne („O“). Natürlich geht das nicht! EGO-Beziehungen gehen immer früher oder später schief. Aber was ist mit „Gut“? oder mit „Gott“? Diese Worte erzählen eine wertvolle Geschichte. Sie fangen mit einer sehr eindringlichen Erfahrung an („G“), gehen dann in eine intensive Austauscherfahrung (beim „U“ ist es eine vor allem materielle Erfahrung und beim „O“ eine materielle und eine geistige Erfahrung) und münden in einem sehr stabilen geerdeten Seins-Zustand („T“ bzw. sogar „TT“). „TT“ ist die Verkörperung absoluter Selbständigkeit eines „I“s, wobei kein weiterer Bedarf an materieller- oder Herzensbegegnung besteht. Dieser Zustand ist für unseren menschlichen Geist kaum vorstellbar und funktioniert nur, wenn die geistige Ebene absolut rein ist. Am Ende der Geschichte „GOTT“ steht derjenige, der dem GOTT begegnet ist  – es gibt ja die verschiedensten Vorbilder, die einem zunächst wie ein GOTT vorkommen können – wie eine völlige geistige Kopie („TT“) neben dem einstigen Vorbild, das einen so unglaublich großen Eindruck hinterlassen hatte. Die Geschichte ist nach dem „TT“ zu Ende. Das kann aber nur sein, wenn das nun weiter gegebene geistige Weltbild völlig rein ist. Ansonsten gäbe es noch Resonanzen auf emotionaler oder materieller Ebene, was aber bei „TT“ nicht der Fall ist. Sobald aber zwei „T“s auf ewig beieinander sind, ist der nächste und letzte Schritt zurück nach Hause das Loslassen der Notwendigkeit der eigenen Individualität. Die beiden senkrechten Balken verschwinden. Was verbleibt, ist ein Loslassen des materiellen und des astralen (Herzebene) Körpers. Es bleibt nur ein ewig langer Balken auf geistiger Ebene. Dafür gibt es leider keinen Buchstaben und ich wüsste auch nicht, wie ich diesen aussprechen könnte. Hmm … rein T-elepathisch vermutlich 😉 Interessant finde ich auch die Geschichten zu den Worten „GOD“ und „Goth“, aber hier ist nicht die richtige Stelle für sie.

„H“

Das „H“ entspricht zwei einzelnen souveränen „I“, die jedoch über das H-erz verbunden sind, was der Verbindungsbalken auf Höhe des Herz-Chakra symbolisiert. Der Geist ist offen und die Materie ist offen, wodurch nur die Annäherung über das Herz (die Vergebung) nötig ist. Das kleine „h“ ist die Verbindung eines reifen weiblichen „I“ und eines noch nicht vollkommen mit dem Geist in Verbindung stehenden kleinen männlichen „i“.

„I“

Das „I“ ist der stärkste aller Buchstaben, da er eigenständig mit dem Oben (dem Geiste) und dem Unten (dem Materiellen) verbunden ist und daraus alle seine Kraft bezieht, die es für seine Existenz braucht.. Das „Ich“ bzw. das englische „I“ ist hierfür eine klare Assoziation. Es braucht keinen Austausch mit anderen, weil es die Verkörperung reiner zentrierter Erleuchtung ist. „Individuum“, „Innen“, „Idee“, „Igel“, „immer“.

„J“

Das „J“ ist ein rechts-stehendes männliches „I“, welches sich auf materieller Ebene nach links zu sehnen scheint. Worte, wie „jung“ oder „Jugend“ oder „Justiz“ (Recht, rechtsstehend) kommen in den Sinn. Um wieder jung zu sein, muss man wiedergeboren werden, also sehnt sich eine solche Seele nach links, dem Weiblichen hin und inkarniert durch ein Weib auf materieller Ebene zurück in die Welt. Aber auch noch lebende alte rechts stehende Menschen (also auf deutsch Männer) sehnen sich nach dem Weiblichen, weil sie dadurch zumindes junge Nachfahren bei sich haben könnten. Das „J“ lehrt somit aber auch indirekt, dass Du nicht alt wirst, wenn Du zentriert in der Mitte bleibst, anstatt übermäßig nach rechts (in das Männliche) zu driften.

„K“

Das „K“ ist ein sehr k-ontaktfreudiges weibliches „I“. Es öffnet sich auf Herzensebene für geistige und materielle Begegnung gleichermaßen – und zwar in Richtung des Männlichen. Es möchte vom Herzen gesteuert Einfluss auf Geist und Materie ausüben. Es ist dabei durchaus relevant, wie genau das „K“ geschrieben wird. Kommt die Öffnung wirklich aus dem Herzen oder vielleicht doch eher aus dem Bauch. Im Englischen wird der Kontakt interessanterweise nicht mit dem Herzen hergestellt, sondern mit dem manipulativen „C“ – „contact“. Weiter kommen Wörter, wie „Kumpel“, „Können“, „Klug“, „Krieg“ oder „Kampf“ in den Sinn. Bedenke dabei immer, dass der erste Buchstabe immer nur etwas über den Anfang der Geschichte eines Wortes aussagt. Ein Krieg fängt also offenkundig mit eine Herzensannäherung an und endet mit dem Eindringen („G“ bzw.“g“). Der K-umpel hingegen beginnt mit der Herzensöffnung, ist jedoch auch noch am Ende in der L-iebe zu einem.

„L“

Das „L“ ist der Ausdruck einer weiblichen (l-inks stehenden) Individualität, die sowohl geistig als auch materiell eine eigene stabile Anbindung hat und auf materieller Ebene bedingungslos gibt – das materielle Geben ist nicht zu letzt auch die körperliche Nähe. Worte, wie „Liebe“, „Lust“, „Leicht“, „Licht“ und  „laut“ kommen in den Sinn.

„M“

Das „M“ hat linksseitig ein stabiles weibliches und rechtsseitig ein gleichermßen stabiles männliches „I“. Beide Anteile möchten vom Geiste her auf die Materie einwirken. Das ist die gesunde Vorraussetzung für eine Geburt. Worte, wie „Mutter“, „Mann“, „Meister“, „Mut“, „Macht“ und „Mitte“, kommen in den Sinn.
Das „M“ kann gleichermaßen verstanden werden, wenn es als eine stabile männliche und weibliche Individualität gesehen wird, die sich in tiefen Vertrauen (ein „V“ zwischen rechts und links) begegnen.

„N“

Das „N“ dreht das danach folgende um – Geist und Materie werden vertauscht. Das „N“ hat genau wie das „M“ linksseitig ein stabiles weibliches und rechtsseitig ein gleichermßen stabiles männliches „I“. Ohne Liebe vom Weiblichen („e“) oder Liebe vom Männlichen („a“) geht das „N-icht“, „N-ie“, „N-immer“ und ist „uN-möglich“ – es sei denn mit männlicher Liebe (=“a“), wie in der „N-a-tur“ oder mit weiblicher Liebe (=“e“), wie in dem „N-euen“. In Jedem Fall bringt das „N“ durch das Weiblich-Geistige dem Männlich-Materiellen eine erheblich Veränderung im Leben.

„O“

Das große „O“ ist der intensive geistige und materielle Erfahrungsaustausch zwischen zwei „I“s. Das rechte „I“ ist ein männliches „Ich“ und das linke „I“ ist ein weibliches „Ich“. Das können sowohl ein Mann und eine Frau sein, als auch der männliche und der weibliche Anteil innerhalb eines Menschen. Das kleine „o“ ist der Ausdruck des Erfahrungsaustausches von zwei kleinen „i“s ist, also z.B. von zwei Kindern, die noch kein eigenes geistiges Weltbild entwickelt haben (im Oben noch keine individuelle Verbindung irgendeiner Art), jedoch emotional und körperlich sehr intensiv miteinander in fließender Wechselwirkung stehen.

Das Wichtigste ist das A und O
Das Alphabet brauchte ursprünglich nur die Buchstaben von A bis O, die folgenden Buchstaben sind vom Klang her immer mit einem Buchstaben von A bis O ähnlich, jedoch hat offenbar die differenziertere Weiterentwicklung und das ganzheitliche Ausdrucksbedürfnis der Menschheit dazu geführt, dass noch individuellere Vokale und Konsonanten erfunden wurden: P ähnelt B, Q ähnelt K, R ähnelt H, S ähnelt C, T ähnelt D, U ähnelt O, V ähnelt F, W ähnelt B, X ähnelt Ks, Y ähnelt I und Z ähnelt Ts.

„P“

Das „P“ ist ein weibliches materiell und geistig stabiles „I“. Es braucht jedoch selbst keine materielle Wechselwirkung, wie es beim klangverwandten „B“ der Fall ist. Geist und Gefühl stehen beim „P“ in o-ffenheit mit dem Männlichen. In einer materiellen „P-ause“ kann die Begegnung mit einem Astralwesen, welches ja selbst keine materiellen Anteile hat, erfolgen. Weitere Wörter sind z.B. „Pusten“, „Panik“, „Pflicht“ oder „Planung“. Zu jedem dieser Worte kommen mir augenblicklich tiefgehende Erklärungen, die an anderer Stelle ihren P-latz finden werden.

„Q“

Das „Q“ ist augenscheinlich dem „O“ sehr verwandt, weshalb ich die genauere Geschichte hier nicht noch einmal wiederhole. Zusätzlich will der rechtsseitige männliche Anteil den ansonsten fließenden gleichberechtigten Austausch beeinflussen. Worte, wie „Qual“, „Qual-ität“, „Quatsch“ oder „Quer-ulant“, kommen in den Sinn.

„R“

„S“

Das „S“ ist ein „I“, welches sich wie eine Schlange windet, um somit alles und jeden um sich herum gewievt zu durchdringen. Wer Menschen mit „Sie“ anspricht, meidet in Wahrheit die direkte Ansprache (siehe „D“ wie Du) und bleibt eher flexibel – „S I E“ also ein gewundenes „I“ neben einem aufrechten „I“ und der Intension einer absoluten Beeinflussung vermittels „E“. Worte wie „Singen“ oder „Suche“ kommen in den S-inn.

„T“

Das „T“ ist ein androgynes zentriertes „I“ mit starker geistiger Überzeugung, dass allein vermittels des Geistes Abstand zu allen anderen I-ndividualtitäten rechts und links neben sich aufrecht erhalten kann – und das geht nur, wenn der Geist rein oder zumindest sehr stark ist und sowohl rechte als auch linke Anteile in sich hat. Ansonsten muss aus dem großen „T“ ein kleines „t“ werden, welches weitere emotionale und materielle Erfahrungen ersehnt. Worte, wie „Tod“, „Trennung“ oder „Tor“, kommen in den Sinn.

„U“

Das „U“ symbolisiert zwei geistig hoch stabile Ichs, die sehr flexibel und tief in das weltliche Leben Eintauchen und durch ihre perfekte duale Ergänzung im Materiellen zusammenfinden.
unten, Urvertrauen

„V“

Das „V“ stellt zwei Ichs dar, die über eine materielle Situation in Verbindung stehen.
Vater, Vertrauen, Vergebung, viel, Volk

„W“

Das „W“ symbolisiert offenbar vier Ichs, die über ihre geistigen und irdischen Themen miteinander sehr nahe in Verbindung stehen.
Wachheit, Welt, wir, wo, Wunder

„X“

Das „X“ sind zwei Ichs, die einen sehr intensiven geistigen und/oder materiellen Austausch vermittels ihrer Emotionen erfahren. Im Gegensatz zum „K“ ist das weibliche Ich für einen erheblichen inneren Neu-Ausrichtungs-Ruck in Richtung des männlichen Partners bereit.

„Y“

Das „Y“ erscheint als ein geerdetes Ich, das unter einem sehr starken offenbar interessanten geistigen Einfluss eines selbst nicht inkarnierten Wesens steht. Hier kannst Du nun über die praktische Schreibweise bestimmen, ob es sich um einen männlichen oder einen geistigen Einfluss handelt, jenachdem, welche Seite Du als geraden Strich schreibst.

„Z“

Wenn das „Z“ angewendet wird, dann kann eine Neuausrichtung eines im Geiste zu männlichen und im Körperlichen zu weiblichen Ichs wirken. Mit anderen Worten: Das „Z“ ist eine Individualität, die im Geistigen sehr männlich und im Materiellen sehr weiblich ist, jedoch im Geistigen das Weibliche ersehnt und im Materiellen das Männliche ersehnt.
–> oder genau andersherum. Ich habe noch keine klare Intuition hier.