Hallo mein Freund,

hier nun möchte ich die Wort „Ehre“, „Ehr“, „Er“, die Vorsilbe „er-“ und die Endung „-er“ deuten.

Die „Ehr“
Das „E“ ist das aktive ganzheitliche Zugehen vom Weiblichen hin zum Männlichen – die Liebe anbieten, Verliebt-sein.
Nach dem anfänglichen Verliebt-sein des Weiblichen in das Männliche („E“) geschieht nun eine innere Aufrichtung der weiblichen Beteiligten („h“), wobei sich das männliche auf Herzebene anbindet.
Das „r“ ist nun auch wieder ein aktives Zugehen des Weiblichen auf das Männliche, nur das jetzt das materielle Angebot wegfällt – wie bei einer Beziehung ohne physischen Sex.
—> die „Ehr“ bedeutet also in meiner freien Interpretation: „Es ist das praktische Angebot des Weiblichen, dem Männlichen das eigene Herz zu zeigen. „

Die „Ehre
Die Ehre ist die aktive Fortsetzung der Ehr, weil sie im Ausklang nun wieder das ganzheitliche, also auch das körperliche Angebot („e“) gibt.

Das „Er“ bzw „er-“ bzw. „-er
Das „Er“ ist eine spezielle Weise, die das Weibliche dem Männlichen anbietet, die darin besteht, am Anfang alles bis hin in das Materielle auszuleben und dann ab einem gemeinsam gefühlt richtigen Entwicklungpunkt gemeinsam den Materiellen Austausch aus zu lassen, um nun jeder für sich über den vorherigen Austausch in die Klarheit zu kommen.  Es besteht bei diesem Austausch schon genügend in sich gefundene weibliche Intuition, dass das „h“ – also die Führung durch das Weibliche – wegfallen kann. „er“ hat auch bei allen Vorsilben „er-“ oder Endungen „-er“ diese Bedeutung. Siehe hierzu weiter unten das Beispiel „ab-er“.

Die „Ehe
Hier nun fällt gegenüber der „Ehre“ der platonische Teil weg (also das „r“) und es kommt am Anfang zu geistiger, emotionaler und körperlicher Öffnung. Nachdem der weibliche Teil mittendrin vermittels des „h“ für eine geistige Ausrichtung sorgt, kommt es dann zum Ausklang hin zu einem dauerhaften emotionalen und körperlichen Austausch. Wenn auch das nicht mehr passiert, ist die Ehe vorbei (egal, was die Bürokraten dazu sagen.)

aber
Es wird das „a“ und das „b“ gee(h)rt, jedoch ohne besondere weibliche Führung, sondern selbstverständlicher Weise.
Das kleine „a“ ist die materielle Liebe einer eher männlichen Seele für das weibliche. Es wagt sich in einem verspielten Kreislauf bis hin zum Weiblichen. Es hat bereits eine materielle und emotionale innere Ausrichtung, aber noch keine geistige Anbindung.
Das kleine „b“ ist dazu im Gegensatz die materielle Liebe einer eher weiblichen Seele, welche schon komplett geistig angebunden ist und sich für einen fairen Austausch mit dem Männlichen öffnet.
Das „er“ ist die stoffliche Form der eher geistigen „Ehr“.
—> „aber“ bedeutet also in meiner freien Interpretation: „Das Männliche und das Weibliche begegnen sich, undzwar so, dass wir zunächst die volle Weiblichkeit fließen lassen und dann in die innere Einkehr gehen.