Hallo mein Freund,

hier möchte ich nun endgültig in Klarheit bringen, was im Eigentlichen der Verstand ist, was er kann, und was er nicht kann.

V-e-r-s-t-a-n-d

Das V ist ein Symbol des materiellen Ur-Vertrauens. (männlich und weiblich begegnen sich in der Materie.)
Das e ist ein Symbol der mutigen Öffnung für „relativ“ männliche Themen.
Das r ist ein Symbol für geerdete Herzensöffnung. (das weibliche ist geerdet und öffnet sich im Herzen für das männliche)

Mit der Einleitung „Ver-“ der „Geschichte“ Verstand  wird sich vertrauensvoll, mutig und beherzt auf den Rest der Geschichte, also auf den „-stand“ eingelassen. Der eigene Stand wird also mittels des Verstandes vertrauensvoll, mutig und beherzt hinterfragt. Aber was ist nun eigentlich der S-t-a-n-d?

Das s ist ein Symbol für die verspielte Annäherung eines ungeerdeten und geistig diffusen Ichs.
Das t ist ein Symbol für eine geschlechtsneutrale körperliche und herzliche Öffnung.
Das a ist ein Symbol für die freiwillige Öffnung „für das Weibliche“.
Das n ist ein Symbol für das Anlehnen des Männlichen an das Weibliche.
Das d ist ein Symbol für die geerdete und geistig angebundene männliche Indivudualität, die auf herzlicher und körperlicher Ebene agiert.

Die Geschichte „Verstand“ zu nutzen („seinen Verstand nutzen“) bedeutet im ursprünglichsten Sinne, dass sich das Männliche noch einmal völlig neu traut, sich auf das Weibliche einzulassen, um zum Schluss selbst eine stabile geerdete und geistig hoch angebundene männliche Individualität zu sein.

Amen.